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Gewinnung des Trinkwassers  

Aus der Natur in den Hahn  

Unser Trinkwasser ist ein Naturprodukt. Es wird vor Ort gewonnen und auch vor Ort genutzt. Das "Rohwasser" stammt aus Harzer Talsperren, die das Wasser aus Quellen des Brockens aufstauen. Weder Industrie noch Landwirtschaft beeinträchtigen hier die Qualität. 

Das Talsperrenwasser wird in Wasserwerken zu Trinkwasser aufbereitet. Rund 50 Prozent der im Netzgebiet benötigten Wassermenge erzeugen die Stadtwerke Wernigerode selbst im eigenen Wasserwerk an der Zillierbachtalsperre. Die restlichen 50 Prozent beziehen wir von der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH. Dieses Trinkwasser stammt aus der Rappbodetalsperre und wird in Wienrode aufbereitet. 

Das fertige Trinkwasser wird dann in Hochbehältern, die im Netzgebiet verteilt sind, zwischengespeichert. Diese Anlagen dienen dem Ausgleich zwischen der gleichmäßigen Zufuhr aus den Gewinnungsanlagen auf der einen Seite und dem über den Tag stark schwankenden Verbrauch der Kunden auf der anderen Seite. Zudem gewährleisten sie einen stabilen Netzdruck.  

Über das weit verzweigte Rohrleitungsnetz fließt das Trinkwasser dann von dort aus in die einzelnen Haushalte. Spezielle Technik ermöglicht hierbei die Versorgung im gesamten Trinkwassernetzgebiet – trotz verschiedener Höhenunterschiede und Druckzonen. So fließt jederzeit Trinkwasser in ausreichender Menge bei Ihnen aus dem Hahn. 

In dem kleinen Film des VKU (Verband kommunaler Unternehmen e.V.) können Sie sich den allgemeinen "Weg des Wassers" nochmal näher anschauen.

Weitere Informationen zum Thema: 

Wasserwerk Zillierbachtalsperre 
Im Wasserwerk der Stadtwerke werden jeden Tag mehrere Millionen Liter Rohwasser aus der Zillierbachtalsperre zu Trinkwasser aufbereitet.   

Wasserwerk Zillierbachtalsperre

Fernwasser aus der Rappbodetalsperre 
Rund 50 Prozent des Trinkwassers beziehen die Stadtwerke Wernigerode als Fernwasser aus dem Wasserwerk Wienrode an der Rappbodetalsperre.  

Fernwasser Rappbodetalsperre

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