Menü

Trinkwasserqualität

Eine saubere Sache

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel in unserem Alltag und maßgeblich für unser Wohlbefinden. Die Stadtwerke Wernigerode stellen daher höchste Ansprüche an dessen Qualität.

Das von den Stadtwerken Wernigerode gelieferte Trinkwasser erfüllt alle Anforderungen der Trinkwasserverordnung und weist erstklassige Qualität auf. Durch ständige Labortests und regelmäßige Kontrollen im Wasserwerk und im Trinkwassernetz wird seine Sauberkeit überwacht und gesichert. 

In Deutschland schreibt die Trinkwasserverordnung vor, welche Stoffe in welchen Mengen im Trinkwasser enthalten sein dürfen. Dies gewährleistet, dass man das Wasser aus der Leitung ein ganzes Leben lang bedenkenlos trinken kann. 

Analysewerte

Im Trinkwassernetz der Stadtwerke Wernigerode werden jährlich über 100 Wasserproben entnommen und von unabhängigen, akkreditierten Laboren auf ihre relevanten Einzelbestandteile geprüft. So können auch geringste Abweichungen von den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung aufgespürt werden.

Trinkwasseranalyse Wasserwerk Zillierbachtalsperre:

Verantwortungsbereich

Als Trinkwasserversorgungsunternehmen liefern die Stadtwerke Wernigerode Trinkwasser bis zum Hauptwasserzähler der Hausanschlüsse. Nur bis zu diesem Punkt sind wir für die Wasserqualität verantwortlich.  

Die Hausinstallationen nach dem Hauptwasserzähler (z.B. Rohrleitungen, Einbauten, Armaturen, Wasserhähne) und deren gesundheitliche und technische Eignung für den Transport von Trinkwasser liegen in der Verantwortung des Grundstücks-, Haus- bzw. Wohnungseigentümers. 

Aufbereitungsstoffe und geeignete Materialien für die Hausinstallation

Gemäß § 16 der Trinkwasserverordnung sind Wasserversorgungsunternehmen dazu verpflichtet, die zur Trinkwasseraufbereitung verwendeten Aufbereitungsstoffe sowie Angaben, die für die Auswahl geeigneter Materialien für die Hausinstallation erforderlich sind, bekannt zu geben. Diese Verpflichtung kommen wir hiermit nach:  

  • Das aus der Zillierbachtalsperre geförderte Wasser wird im eigenen Wasserwerk mit den folgenden Stoffen aufbereitet: Kohlendioxid, Calciumhydroxid, Aluminium-Flockungsmittel, Kaliumpermanganat und Chlordioxid. In der Trinkwasserhausinstallation können alle Materialien außer schmelztauchverzinkter Stahl, unlegierte und niedriglegierte Stähle zum Einsatz kommen.  
  • Das von der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH bezogene und aus der Rappbodetalsperre stammende Fernwasser wird aufbereitet mit: Aluminiumsulfat, Chlor, Chlordioxid, Calciumoxid sowie Kohlensäure. In der Trinkwasserhausinstallation können alle Materialien außer schmelztauchverzinkter Stahl, unlegierte und niedriglegierte Stähle zum Einsatz kommen. 

Alle oben genannten Aufbereitungsstoffe sind entsprechend der Trinkwasserverordnung zugelassene Zusatzstoffe zur Trinkwasseraufbereitung.

Seite drucken

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Informationen